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Chancen, Trends, Aktionen im Fairen Handel

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Weltläden und Jugendarbeit der Weltläden

 
Anders  als  andere

Schokoriegel aus Kenia, Fußbälle aus Pakistan und Tee vom Kilimandscharo - ein Besuch im Weltladen ist wie eine kleine Reise um die Welt. Die Produkte aus Asien, Afrika und Südamerika kommen jedoch, anders als die meisten Lebensmittel im Supermarktregal, über den Fairen Handel in die Weltläden. Das bedeutet: Produzent/innen erhalten faire Preise, die ihre Kosten decken und ihre Familien ernähren. Das ist gar nicht so selbstverständlich, wie es klingen mag – die Erlöse für viele Produkte aus dem Süden sind im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzent/innen kaum davon leben können.

Weltpolitik  mit  der  Einkaufstasche

Die europaweit 2.500 Weltläden wollen das ändern. In ca. 800 Weltläden in Deutschland und 78 Weltläden in Österreich engagieren sich mehrere tausend Freiwillige, Schüler/innen und Student/innen als ehrenamtliche oder bezahlte Mitarbeiter/innen. Sie verkaufen Kaffee, Schokolade, Orangensaft, Kleidung und Spielzeug aus Fairem Handel und starten Kampagnen und Aktionen für gerechte Welthandels-Regeln.

FairJobbing  –  Aktiv  im  Weltladen

Du willst dabei sein? FairJobbing ist Jobtraining im Fairen Handel - in und außerhalb der Weltläden für faire Jobs und Chancen auf der ganzen Welt.
Im Weltladen mitarbeiten bedeutet, sich mit Produktpräsentation, Marketing, Projektplanung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder Ein- und Verkauf vertraut zu machen. In einem Praktikum könnt ihr Erfahrungen sammeln, Partner aus dem Süden kennen lernen und fit werden in den Themen Welthandel, Globalisierung, etc.
Mit den Fair Trade Points geben die Weltläden euch die Möglichkeit, euch als Unternehmer/innen mit einem eigenen Verkaufsstand in eurer Schule oder Uni zu erproben.


 
Dein  Faires  Engagement

Hier findest du Weltläden in deiner Nähe

 
 
 
 
Weltläden  in  Europa

Die Weltladen-Bewegung in Europa setzt sich seit etwa 40 Jahren gegen unfaire Strukturen im Welthandel, ausbeuterische Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit ein. In fast allen europäischen Ländern gibt es Weltläden. Sie nennen sich Wereldwinkels, Magasins du Monde, Botteghe del Mondo, Tiendas del Comercio Justo etc. und verkaufen ausschließlich fair gehandelte Textilien, Lebensmittel und Handwerk von Kleinproduzent/innen aus Ländern des Südens. Die Weltläden in Deutschland haben sich im Weltladen-Dachverband zusammengeschlossen. In Österreich heißt das Netzwerk „Arbeitgemeinschaft Weltläden“
www.weltladen.de
www.weltlaeden.at

 
 

FAIRJobbing.net ist die Website der gemeinsamen Jugendprojekte der Weltladen Dachverbände in Deutschland und Österreich